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Die Schlittschuhläufer



Das Selbstporträt Max Beckmanns zeigt seine Ernsthaftigkeit.


 


 


key idea
Max Beckmanns Erfahrungen mit der Brutalität des Krieges inspirierten seine Kunst.

Als deutscher Künstler, aufgewachsen anfangs zwanzigstes Jahnhundert, wurde Max Beckmann von den zwei Weltkriegen stark beeinflußt. Während dem ersten Weltkrieg erlebte er die Brutalität des Krieges als Sanitätspfleger. Viele seiner Werke der Nachkriegszeit enthalten Szenen, die dunkel, brutal, und zynisch sind.

Nachdem Beckmann „Die Schlittschuhläufer“ angefangen hat, sind seine Werke etwas fröhlicher geworden. Sie haben noch immer pessimistische und geheimnisvolle Elemente enthalten, wie man in „Die Schlittshuhläufer“ sieht. Auch wenn das Thema von Eisläufern heiter scheint, die dunklen Linien und die ungewöhnliche Komposition machen einen rätselhaften Eindruck.

In den 20er und 30er Jahren hatte Beckmann einen großen Erfolg. Dies gab ihm die Möglichekt, öfters zu reisen. Zum Neujahr 1931/32, machte er einen Urlaub nach Garmisch, ein bekannter Winterurlaubsort . Das Eislaufen war sicher eine der ausgeübten Aktivitäten, und die Inspiration zu diesem Bild.

Während des zweiten Weltkrieges hat sich das Leben von Max Beckmann dramatisch geändert. Sowie andere deutsche Künstler, die unrealistische Bilder malten, wurde Beckmann von Hitler verurteilt, da seine Kunst nicht dem nazionalsozialistischen Ideal entsprach. Kurz danach verließ Beckmann Berlin und ging nach Amsterdam. Er ist nie nach Deutschland zurückgegangen.